

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nach elf Spieltagen rangiert die Truppe von AndrÃ© Breitenreiter mit 18 Punkten auf Platz sechs und würde damit von der Zweitklassigkeit in den Europapokal durchmarschieren. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Die Berliner jedenfalls wissen, dass in den kommenden vier Partien so viele Punkte wie möglich eingesammelt werden müssen. Ob Bremen hier als Art Lieblingsgegner fungieren kann oder sich eher quer stellt?  <p> Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.  <p>  Nach elf Spieltagen rangiert die Truppe von AndrÃ© Breitenreiter mit 18 Punkten auf Platz sechs und würde damit von der Zweitklassigkeit in den Europapokal durchmarschieren. <p> Und jetzt kommt am Samstagabend auch noch der Liga-Primus aus München ins Schwabenland. Somit droht den Stuttgartern ein veritabler Fehlstart mit sogar drei Niederlagen am Stück. <p>  Bringen die HSV-Kicker eine ähnliche Leistung auf den Rasen wie am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Schalke, sollte dies auch möglich sein. Gegen die „Königsblauen“, die als Tabellen-Zweiter in den Volkspark kamen und sechs Liga-Spiele in Folge gewonnen hatten, überzeugte der HSV voll und ganz.  </pre>


<h2></h2>

<pre>„Wir werden uns in den beiden ausstehenden Spielen den Herausforderungen stellen und versuchen, uns eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten, damit wir nach der Winterpause im Kampf um den Klassenverbleib bestehen“, betonte der VfB-Trainer.  <p> Weil die um einen Rang besser postierten Hoffenheimer tags zuvor dreifach gepunktet haben (3:2 gegen Mainz), fehlen den 96ern nun selbst auf den 17. Rang schon satte vier Zähler. Vom Rückstand auf den Relegationsplatz (sechs Punkte) bzw. das „rettende Ufer“ (acht) ganz zu schweigen.  <p>  Es ist für die Wolfsburger allerdings zu hoffen, dass er damit Unrecht hat – denn wenn das wirklich „alles“ war, dann ist der VfL ab sofort wirklich ein Abstiegskandidat. <p> Die Buchmacher setzen jedoch nicht gerade viel Vertrauen in die 96er, die gemäß den Wettquoten als krasser Außenseiter nach Sinsheim reisen. <p>  Der kräftezehrende Europapokal-Rhytmus ist gerade für international unbefleckte Neulinge alles andere ein Zuckerschlecken. Das musste vor der Länderspielpause unter anderem die TSG Hoffenheim schmerzvoll am eigenen Leib erfahren:  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Kurzweilig drückten die Hamburger sogar auf die Führung, ehe die Drangphase durch ein etwas glückliches Lewandowski-Tor (fälschte einen Schuss von Thomas Müller ab) ein jähes Ende fand und die Gäste erneut das Kommando an sich rissen.  <p> Nachdem sich die Mannschaft von Christian Streich über weite Strecken gut verkaufte, geriet die anfängliche Führung mit fortschreitender Spieldauer unter immer größeren Druck. Nur dank der Leverkusener Elfmeterschwäche kam Freiburg am Ende mit einem Punktgewinn davon.  <p>  Wenngleich die Ausbeute mehrheitlich zu wünschen übrig ließ, durften die Hansestädter mit den zuletzt gegen die Bayern, Düsseldorf und den BVB gezeigten Leistungen sicherlich zufrieden sein. <p>  Zwar war der von Marco Russ in der 86. Minute erzielte Ausgleich am letzten Samstag für das erste Pünktchen der neuen Spielzeit gut; da sich die Eintracht zuvor jedoch selbst in einem auf äußerst überschaubaren Niveau ausgetragenen Vergleich noch nicht einmal ansatzweise auf Augenhöhe befand, mussten die Adlerträger diesen späten Treffer zweifelsohne als ein vom Himmel gefallenes Geschenk erachten. <p>  Kein Wunder also, dass der Hertha die Gästerolle beim letzten Darmstädter Bundesliga-Auftritt am Böllenfalltor nun nicht gerade gelegen kommt. Erst recht, weil die Hauptstädter dort – anders als die Hessen – einiges zu verlieren haben…  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dass es an den bisherigen neun Spieltagen lediglich zu fünf Zählern reichte, brockte den Stuttgartern den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte ein.  <p> In Hoffenheim sollte der Trainer seinen Jungs nun aber schon wieder gewohnt emotional zur Seite stehen: Nach aktuellsten Meldungen kommt der 53-Jährige um eine Operation — und eine damit verbundene längere Auszeit — offenbar herum.   <p> Wie der Sieg zustande kam, war den Leverkusenern letzlich egal — viel wichtiger war, dass es wieder einen gab. Es war der erste „Dreier“ nach zuletzt vier sieglosen Liga-Spielen. Darunter waren drei Niederlagen in Folge. <p>  Nachdem es für die Geißböcke unter Peter Stöger bisher eigentlich in jeder Saison ein kleines Stück nach vorne ging, wäre es schließlich nur konsequent, wenn nun der nächste Schritt gelingt. Nach einer Zeit des Heranschnuppern scheint der FC nunmehr reif für das oberste Tabellendrittel zu sein.  <p> Auf dem Weg dorthin müssen die Canstatter jedoch einmal mehr auf ihren Spielmacher Daniel Didavi verzichten. Der Dribbelkünstler kehrte nach einer Gelb-Rot-Sperre zwar erst auf Schalke wieder ins Team zurück, sah in der Veltins Arena jedoch postwendend seine 5. Gelbe Karte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dabei könnte es sogar noch viel besser aussehen, hätte Hoffenheim nicht so viele Unentschieden gesammelt — und ein, zwei dieser Partien auch noch gewonnen. Denn: Von den letzten sechs Liga-Spielen konnte nur eines gewonnen werden — 4:0 gegen den FC Köln — die anderen fünf endeten jeweils mit einem Remis.  <p> Hinzu kommt, dass mit Zlatko Junuzovic ein absoluter Schlüsselspieler der Werderaner am Wochenende wieder einsatzbereit ist.  <p>  Diesen kleinen Formeinknick wollen sich die Wolfsburger im Heimspiel am Samstag nun zunutze machen. <p>  Das Restprogramm der Hamburger macht jedoch wenig Hoffnung auf einen Verbleib in der höchsten Spielklasse. Um den Abstieg doch noch abwenden zu können müssen nun gegen den VfB Stuttgart Punkte eingefahren werden.  <p> Derweil die Premiere in der Champions League mit Schlappen gegen Donezk und Man City enttäuschend versandete, wurden auch in der Bundesliga nur mehr Trippelschritte absolviert.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
